Büro einrichten Start-up

Einrichtung des ersten Büros: Herausforderung für Start-ups

Nicht jeder Gründer mag in die eigene Garage ziehen. Zudem lohnt sich das nicht immer: Art, Größe und Lage des zukünftigen Office hängt stark davon ab, um was für ein Start-up es sich handelt. Wird es Kundenverkehr geben? Mitarbeiter? Wenn ja, wie viele? Erst nach Klärung dieser Fragen sollte es an die Einrichtung des Büros gehen.

Art des Start-ups bestimmt Größe und Lage der Räume
Der junge Gründer, der noch als Student sein Unternehmen gründete, ist genügsamer als ein Team kreativer Werbemenschen, die nach ein paar Jahren im Beruf beschlossen haben zu gründen: Sie legen Wert auf hochwertige Büromöbel und leistungsstarke Computer.

Start up Büro einrichten

Für andere Start-ups reicht vielleicht ein sogenanntes „Mini-Office“, zu dem vor allem drei Dinge gehören: Computer, Telefon sowie Drucker. Damit erfüllt es für die ersten Monate durchaus seinen Zweck. Eine weitere Option für die erste Zeit sind die immer beliebter werdenden Coworking-Spaces in Österreich.

Mausert sich aber das anfänglich kleine Team und es kommen weitere Mitarbeiter dazu, kann es in einem kleinen Mini-Office schnell eng werden. Darum ist es immer wichtig auch an die Zukunft zu denken. Schließlich zeichnet sich ein Start-up vor allem durch eines aus: Wachstum.

Darauf sollte bei der Einrichtung von Start-ups geachtet werden
Hat man sich für Lage und Größe entschieden, geht es an die Einrichtung. Beliebt bei Gründern sind unkonventionelle, selbstgebaute Möbel. Aber Achtung: Spätestens bei den Arbeitsmitteln hört der Spaß auf. Schreibtische und Stühle sollten funktional, langlebig und ergonomisch sein.

Gute Büromöbel haben ihren Preis, sind jedoch auch eine Investition wert, da sehr viel Zeit an den Büromöbeln verbracht wird.

Robuste und ergonomische Büromöbel sind deshalb ein Muss, soll die Kreativität nicht einem schmerzenden Rücken erliegen. Eine große Auswahl an qualitativ hochwertigen Büromöbeln finden Gründer beim Büro- und Betriebsausstatter KAISER+KRAFT.

Büroeinrichtung für Start-ups: eine Herausforderung
Die wohl wichtigste Frage lautet: Wo soll man sparen und wo das wenige Geld investieren? Hier gibt es eine kleine Hilfe zur Entscheidungsfindung:

Tipps für die Einrichtung eines Start-ups

  • Wie groß soll die Arbeitsfläche für jeden Mitarbeiter sein?
  • Welche Beleuchtung kommt wohin für optimale Lichtverhältnisse
  • Wie verteilen sich die nötigen Geräte- wohin kommt der Kopierer, wohin die Kaffeemaschine?
  • Welche Kommunikation zwischen Mitarbeitern oder Teams ist gewünscht?

Netzwerken mit anderen jungen Firmen macht sich übrigens gut als Input. Wer sich ein Büro in bester Lage nicht leisten kann, sollte darum über eine Gemeinschaft nachdenken, wie sie in Gründerhäusern oder Coworking-Spaces angeboten wird. Dann gehören zur Einrichtung unbedingt auch Räumlichkeiten zum Treffen, Chillen und Kennenlernen.

Büro Start-up Networking

Das hilft gegen Langeweile im Büro
In Start-ups arbeiten vorwiegend junge Leute. Darum lassen Gründer besser keine Langeweile bei der Einrichtung des Start-up-Büros aufkommen – an erster Stelle steht hier immer noch der klassische Kickertisch. Soll die Begegnung mit anderen Gründern gefördert werden, dienen diese Räumlichkeiten zugleich der entspannten Kontaktaufnahme. Gemeinsam Filme gucken oder einfach quatschen: Ideen austauschen gelingt so auf entspannte Art!

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Patrizia

Gründer und CEO bei webdots GmbH
Patrizia Faschang ist Gründerin und leidenschaftliches Online Marketier bei webdots.at. webdots hat ihren Sitz in Altheim (zwischen Oberösterreich und Salzburg) und ist ein fairer Partner für alle Themen im Bereich Website- & OnlineShop Entwicklung, SEO (Suchmaschinenoptimierung), SEM / AdWords und Online Marketing. Hauptzielgruppe sind Gründer, EPU, KMU und Vereine.

Ein Gedanke zu „Einrichtung des ersten Büros: Herausforderung für Start-ups“

  1. Klasse Beitrag. Ich finde gerade wenn man heute startet, kann man gleich richtig beginnen. Direkt auf Ergonomie im Büro achten und so für Mitarbeiter eine gute Grundlage schaffen. Hat ja auch für das Unternehmen Vorteile, wenn die Mitarbeiter seltener ausfallen.

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